Europäische Lyrik

208 Seiten, gebunden, bedruckter Vor- und Nachsatz,

Lesebändchen, Prägedruck

EUR 12,95/ sfr 23,60

ISBN-10 3-85129-628-1
EAN 9783851296280

Zum Buch:

Lyrik aus allen 25 EU-Beitrittsländern, jeweils 2-4 Texte.

Mit Beiträgen von:

Juhani Ahvenjärvi, Amanda Aizpuriete, Rafael Alberti, Emma Andijewska, Wolfgang Bächler, Natalka Bilozerkiwez, Paul Bogaert, Yves Bonnefoy, Elisabeth Borchers, Poul Borum, André du Bouchet, Sophia de Mello Breyner, Zsolt Szolnoki Canya, René Char, Inger Christensen, J. J. Cremona, Daiva Cepauskaite, Oskar Davico, Serge Delaive, Mak Dizdar, Odysseas Elytis, Robin Fulton, Hugo Glaus, Jose Guillén, Stefán Hördur Grímsson, Jiri Gruša, Mila Haugová, Olav H. Hauge, Nazim Hikmet, Paal-Helge Haugen, Seamus Heaney, Herberto Helder, Zbigniew Herbert, Pentti Holappa, Frances Horovitz, Jouni Inkala, Ernst Jandl, Juan Ramón Jiménez, Roland Jooris, Doris Kareva, Kerschbaumer, Katica Kjulavkova, Anise Kolz, Gerrit Kouwenaar, Karl Krolow, Tone Kuntner, Nikolai Kyntschew, Viivi Luik, Friederike Mayröcker, Slavko Mihalic, Ene Mihkelson, Gellu Naum, Pier Paolo Pasolini, Jean Portante, Julian Przybós, Salvatore Quasimodo, Zsuzsa Rakovsky, Milan Rufus, Georgios Seferis, Tomás mac Síomóin, Azem Shkreli, Lennart Sjögren, Rimvydas Stankevicius, Eva Ström, R. S. Thomas, Søren Ulrik Thomsen, Ilpo Tiihonen, Tomas Tranströmer, Jan Skácel, Staffan Söderblom, Giuseppe Ungaretti, Maja Vidmar, Joan Vinyoli, Charis Vlavianos, Inese Zandere, Dovile Zelciute, Franz Wurm, W.B.Yeats.

 

Rezensionen & Reaktionen

Pressestimmen

Der Klagenfurter Wieser Verlag hat deshalb die elegante und informative Reihe »Europa erlesen« gegründet, die verschiedene literarische Visionen einer Gegend oder einer Stadt vorstellt. Bereits die Titel lassen erkennen, daß hier das Unbekannte gleichberechtigt neben das Berühmte tritt. Entworfen werden soll eine kulturelle Anatomie Europas, die den Zusammenhang des Ganzen, aber auch die eigenständigkeit der Teile faßt. Gerade in einer Zeit, die im Osten politische und im Westen ökonomische Grenzlinien zu Fetischen kultureller Identität macht, kommt der Aufmerksamkeit für Randregionen ein gesteigerter Wert zu: In der Schnittmenge von Eigen- und Fremdbild entsteht das unverwechselbare Profil von Gegenden, die sich selbstbewußt in die Vielfalt Europas einpassen.

Neue Zürcher Zeitung

“Echte Kulturmenschen erkennt man in Zukunft daran, ob Sie dieses kleine Büchlein eingesteckt haben.”

Karin Resetarits, ORF

“Eine Einstiegsdroge – ohne diese kleinen Bände mag man gar nicht mehr verreisen.”

Uschi Loigge, Kleine Zeitung

“Handlich, mit Goldprägung und Lesebändchen sind die kleinformatigen Büchlein wahre Kleinodien.”

Tobias Gohlis, Die Zeit