gebunden, Fadenheftung, Prägedruck, bedruckter Vor- und Nachsatz
245 Seiten, EUR 14,95 / sfr 21,00 

mit Beiträgen von:
Louis Adamic, Ingeborg Bachmann, Elio Bartolini, Rudolf Baumbach, Roberto Bazlen, Ivan Cankar, Iso Carmatin, Ernst Christian Pacher, Johann Ciesciutti, Aleš Debeljak, A. Eichhorn, Fran Eller, L. F. H. Humbert Fink, Andreas Fischer, Peter Handke, Milka Hartman, Ernest Hemingway, Joze Horvat, Drago Jancar, Gustav Januš, Edvard Kocbek, Ciril Kosmac, Miroslav Košuta, Kajetan Kovic, Marko Kravos, Florjan Lipuš, Inge M. Artl, Claudio Magris, Otto Maria Polley, Simon Martin Mayer, Anton Martin Slomšek, Maria Messiner-Minini, John Morrisey, Josip Murn, Robert Musil, Pier Paolo Pasolini, Valentin Polanšek, Trude Polley, France Prešeren, Erik Prunc, Hans Raimund, Ilma Rakusa, Adolph Ritter von Tschabuschnigg, Paolo Santonino, Jakob Sket, Scipio Slataper, Hilde Spiel, Anton Traunig, Ulrich von Liechtenstein, Carl von Hailbronn, Peter von Radics, Fercher von Steinwand, Ulrich von Liechtenstein, Prezihov Voranc, Johann Weickard Valvasor, Johann Weickard Valvasor, Leonardo Zanier.

 
»Das ist herrlich«, sagte sie.
»Wohin willst du fahren?«
»Nirgends, ich möchte hierbleiben.«
Ernest Hemingway

Zum Buch

Wie es sich die Reihe EUROPA ERLESEN zum Ziel gesetzt hat, den gesamten europäischen Kontinent unabhängig von seinen politischen Grenzen zu erkunden, so soll der Themenband »Senza confini – Ohne Grenzen – Brez meja« ein Beitrag zur literarischen Erkundung einer Region sein, in der sich auf engstem Raum drei Kulturräume der romanische, der germanische und der slawische treffen und vermengen und beeinflussen.
So soll dieser Band ergänzen und weiterleiten zu den Bänden aus einer dichten kulturellen Region, dem Übergang zwischen Nord und Süd und Ost und West. Die Bände Kärnten und Friaul, Triest und Venedig, Ljubljana und Karst sowie Istrien und Dalmatien stellen innerhalb der Reihe EUROPA ERLESEN eine Ouvertüre in einem Konzert kultureller Vielstimmigkeit dar, in dem der Dirigent nicht Nationalismus und Chauvinismus ist, sondern die Kultur der Humanität und die Sprache der Kultur.
Der Blick der Literatur ist prädestiniert, Gesehenes, Gespürtes und Gefühltes in Erinnerung aufzuheben, und bietet jedem und jederzeit die Möglichkeit, dieses immer wieder lebendig werden zu lassen.
 

 

Rezensionen & Reaktionen

Pressestimmen

“Echte Kulturmenschen erkennt man in Zukunft daran, ob Sie dieses kleine Büchlein eingesteckt haben.”

Karin Resetarits, ORF
 
“Eine Einstiegsdroge – ohne diese kleinen Bände mag man gar nicht mehr verreisen.”

Uschi Loigge, Kleine Zeitung
 
“Handlich, mit Goldprägung und Lesebändchen sind die kleinformatigen Büchlein wahre Kleinodien.”

Tobias Gohlis, Die Zeit