gebunden, Fadenheftung, Prägedruck, bedruckter Vor- und Nachsatz
236 Seiten,
Deutsche Ausgabe: ISBN 3 85129 281 2 / EUR 14,95 / sfr 21,00

Englische Ausgabe: ISBN 3 85129 382 7 / Euro 14,95 / sfr 26,00

Mit Beiträgen von:
Louis Adamic, Ivan Cankar, Izidor Cankar, Johann Gottfried Seume, Anastasius Grün, Carl von Hailbronn, Fritz von Herzmanovsky-Orlando, Gert Hofmann, Ivan Hribar, Karel Hynek Mácha, Drago Jancar, Joze Javoršek, Vida Jeraj-Hribar, Adalbert Joseph Krickel, Miha Kastelic, Edvard Kocbek, Albert Köhler, Emil Korytko, Janko Kos, Srecko Kosovel, Juš Kozak, Robert Löbl und Ernst Neumayr, Josip Mal, Anton Martin Slomšek, Janez Menart, Ivan Minatti, Ernst Moritz Arndt, Marko Pavcek, France Prešeren, Ivan Prijatelj, Toma Šalamun, Edward Samhaber, Rudi Šeligo, Karl Bertram Steiner, Ivan Stopar, Gregor Strniša, Ivan Tavcar, Joze Udovic, Johann Weickard Valvasor, Ilka Vaštet, Peter Vervoort, Josip Vidmar, Jani Virk, Ciril Zlobec, Oton Zupancic .

sich ausruhende menschen / ermüdet, entfremdet / wie nach einer langen reise / wie nach einem wettrennen / ziellos / ohne herkunft, ohne lebenssinn / verloren. Edvard Kocbek

Zum Buch:
Das alte Europa als unentdeckter Kontinent – dieses Paradox kann zumindest in einer Hinsicht Geltung für sich beanspruchen: Die literarische Landkarte des Abendlands weist gerade für den deutschsprachigen Leser noch viele weiße Flecken auf.

 

Rezensionen & Reaktionen

Pressestimmen

Der Klagenfurter Wieser Verlag hat deshalb die elegante und informative Reihe »Europa erlesen« gegründet, die verschiedene literarische Visionen einer Gegend oder einer Stadt vorstellt. Bereits die Titel lassen erkennen, daß hier das Unbekannte gleichberechtigt neben das Berühmte tritt. Entworfen werden soll eine kulturelle Anatomie Europas, die den Zusammenhang des Ganzen, aber auch die eigenständigkeit der Teile faßt. Gerade in einer Zeit, die im Osten politische und im Westen ökonomische Grenzlinien zu Fetischen kultureller Identität macht, kommt der Aufmerksamkeit für Randregionen ein gesteigerter Wert zu: In der Schnittmenge von Eigen- und Fremdbild entsteht das unverwechselbare Profil von Gegenden, die sich selbstbewußt in die Vielfalt Europas einpassen.

Neue Zürcher Zeitung

“Echte Kulturmenschen erkennt man in Zukunft daran, ob Sie dieses kleine Büchlein eingesteckt haben.”

Karin Resetarits, ORF

“Eine Einstiegsdroge – ohne diese kleinen Bände mag man gar nicht mehr verreisen.”

Uschi Loigge, Kleine Zeitung

“Handlich, mit Goldprägung und Lesebändchen sind die kleinformatigen Büchlein wahre Kleinodien.”

Tobias Gohlis, Die Zeit