Gebunden, Fadenheftung, Prägedruck, bedruckter Vor- und Nachsatz, 220 Seiten
EUR 14,95 / sfr 21,00

mit Beiträgen von:
Karl Schönherr, Michael Guttenbrunner, Peter Altenberg, Gottfried Benn, Alois Vogel, Albert Ehrenstein, Joseph von Eichendorff, Bertold Brecht, Mascha Kaleko, Uwe Friesel, Heimito von Doderer, Richard Dehmel, Alfred Döblin, Johann Heinrich Voss, Bernhard Hüttenegger, Georg Trakl, Michael Hamburger, Günther Bruno Fuchs, Brigitte Kronauer, Christoph Meckel, Catharina Regina von Greiffenberg, Ludwig Ganghofer, Rolf Hochhuth, Jossif Brodskij, Christo Jasenov, Ferdinand von Saar, Hans W. Cohn, Gunnar Ekelöf, Adelbert von Chamisso, Joseph von Eichendorff, David Rokeah, Karl Krolow, Bernd Jentzsch, Erich Kästner, Sylvia Plath, Boris Christov, Anna Louisa Karschin, Eduard Mörike, Joseph Roth, Kurt Drawert, Ernst Waldinger, Frank Geerk, Johann Gaudenz von Salis-Seewis, Klabund, Hermann Broch, Lars Gustafsson, Alfred Gong, Konstantinos Kavafis, Csaba Laszloffy, Wolfdietrich Schnurre, Paul Verlaine, Gottfried Keller, Tadeusz Rozewicz, Ernst Herbeck, Jewgenij Jewtuschenko, Kajetan Kovic, O. Henry, Georg Britting, Hans Henny Jahnn, Heinz Politzer, Johann Gottlieb Herder, Kurt Klinger, Tudor Arghezi, Alfred Polgar, Martin Camaj, Moritz Gottlieb Saphir, Conny Hannes Meyer, Dimitar Metodiev, Lajos Molnos, Rainer Maria Rilke, Franz Grillparzer, Walter Helmut Fritz, Charles Baudelaire, Heinrich Heine, Nikolaj Zidarov, Salomon Geßner, Michael Donhauser, Richard Exner, Hans Bender, Georg Forestier, Andrej Kokot, Helmut Heißenbüttel, Andreas Tscherning, Karl Wilhelm Ramler.

 

 

 

Rezensionen & Reaktionen

Pressestimmen

Der Klagenfurter Wieser Verlag hat deshalb die elegante und informative Reihe »Europa erlesen« gegründet, die verschiedene literarische Visionen einer Gegend oder einer Stadt vorstellt. Bereits die Titel lassen erkennen, daß hier das Unbekannte gleichberechtigt neben das Berühmte tritt. Entworfen werden soll eine kulturelle Anatomie Europas, die den Zusammenhang des Ganzen, aber auch die eigenständigkeit der Teile faßt. Gerade in einer Zeit, die im Osten politische und im Westen ökonomische Grenzlinien zu Fetischen kultureller Identität macht, kommt der Aufmerksamkeit für Randregionen ein gesteigerter Wert zu: In der Schnittmenge von Eigen- und Fremdbild entsteht das unverwechselbare Profil von Gegenden, die sich selbstbewußt in die Vielfalt Europas einpassen.

Neue Zürcher Zeitung

“Echte Kulturmenschen erkennt man in Zukunft daran, ob Sie dieses kleine Büchlein eingesteckt haben.”

Karin Resetarits, ORF

“Eine Einstiegsdroge – ohne diese kleinen Bände mag man gar nicht mehr verreisen.”

Uschi Loigge, Kleine Zeitung

“Handlich, mit Goldprägung und Lesebändchen sind die kleinformatigen Büchlein wahre Kleinodien.”

Tobias Gohlis, Die Zeit