Über die Staatsschattengewächse – EssayOriginalausgabe 1989
132 Seiten, Englischbroschur, Fadenheftung
vergriffen
 
Polemischer Traktat über das Zusammen- und Gegenspiel von Staat und Kultur, Macht und Kunst in Österreich. 

ZUM BUCH
Brillant-polemischer Traktat über das Zusammen- und Gegenspiel von Staat und Kultur, Macht und Kunst in Österreich, zugespitzt auf die brisanten Fragen von Zensur und Freiheit, Subvention und Autonomie, künstlerische Unabhängigkeit und politisches Engagement.

Karl-Markus Gauß, geb. 1954, lebt als freier Schriftsteller in Salzburg. Er veröffentlicht regelmäßig Literaturkritiken und Essays in den bedeutendsten Zeitungen und Zeitschriften des deutschen Sprachraumes.
Ab 1991 Herausgeber der traditionsreichen österreichischen Zeitschrift »Literatur und Kritik«. Erhielt 1995 den Staatspreis für Kulturpublizistik

Rezensionen & Reaktionen

Pressestimmen

»Einer der wortgewandtesten und präzisesten Essayisten«
G. Moser, ORF

»Aufregend. Gescheit. Provokant.«
G. Kaindlstorfer, Neue AZ

»Gauß’ glänzende Polemik geht es nicht um Ausmaß und Verteilung von Förderungsmitteln, sondern um das Verhalten der Intelligenz, zumal der literarischen, zum Staate.«
K. Kaiser, Falter

»Ein Traktat wider die Hörigkeit.«
A. Thuswaldner, Salzburger. Nachrichten

»Gauß kämpft für das Unangepaßte, Subversive, gegen das staatlich Approbierte, für die Kunst und gegen die Kunstverwaltung.«
R. Reichensperger, Der Standard

»Der Schriftsteller Karl-Markus Gauß, Kritiker und Essayist, ging als Kritiker Österreichs stets schon andere Wege als die ausgetrampelten.«
WOZ

»Nicht das wiederholte Lamento intellektueller Machtlosigkeit«
H. Ohrlinger, Die Presse

»Karl-Markus Gauß gehört zu den ganz wenigen der österreichischen Literatur, die das ästhetische Urteil weder der politischen Taktik und der feuilletonistischen Speichelleckerei noch der Wissenschaft des Nichtwissenswerten – der Germanistik – zu opfern bereit sind.«
G. Scheit, Monatszeitung